OPEL REKORD C
Klare Linie, robuste Mechanik, gute Teilelage. Eine Allzweck-Basis ohne Show-Anspruch.
Acht Opel-Modelle bilden den Kern, an dem unser Werkstatt-Kreis seit Jahren arbeitet — reparierbar, ersatzteil-versorgt, charakterstark. Andere Klassiker vor 1990 — Mercedes, BMW, Land Rover, Toyota, Citroën — laufen über die Pool-Anfrage.
Acht Modelle, im direkten Vergleich.
Vergleichs-TabelleKlare Linie, robuste Mechanik, gute Teilelage. Eine Allzweck-Basis ohne Show-Anspruch.
Stabilere Karosserie als der C. Kantige 70er-Architektur. Geeignet für Anhänger und schwere Modul-Aufbauten.
Allzweck-Basis mit langem Radstand. Sechs Editionen funktionieren auf diesem Fahrwerk, das Teile-Lager ist voll.
Coupé mit kantigem Heck und niedriger Linie. Direkt im Fahrwerk, fordernd in der Substanz.
Echter 4×4 ohne SUV-Pose. Robuster Rahmen, zuschaltbare Vorderachse, hohe Bodenfreiheit für Wege, die andere meiden.
Repräsentations-Limousine der frühen 60er. Lange Motorhaube, ruhige Federung, schwere Bauweise.
Coupé-Variante des Rekord C mit Reihensechszylinder. Selten geworden — Sammler-Stück, kein Werkzeug.
Heritage-Nutzfahrzeug. Pritsche, Kabine, Ladefläche — Original-Werkzeug, das Bundesrepublik-Geschichte schrieb.